1. Dateien hochladen
2. Tempo-Bereich wählen
3. Genauigkeit einstellen
Die Analyse läuft komplett in deinem Browser – deine Musik wird nicht hochgeladen.
BPM-CONVERTER – BPM ermitteln und Tonart erkennen – direkt im Browser
Mit dem BPM-Converter findest du in wenigen Sekunden heraus, wie schnell ein Song ist und in welcher Tonart er steht. Das Tempo wird in BPM (Beats per Minute) angegeben, also Schlägen pro Minute. Die Analyse läuft vollständig in deinem Browser: Deine Musik wird nicht hochgeladen und verlässt dein Gerät nicht.

Drei Wege zum Tempo
- Datei analysieren: Ziehe eine oder mehrere Audiodateien in das Feld – MP3, WAV, FLAC, OGG, Opus, M4A/AAC oder AIFF bis 250 MB pro Datei. Der BPM-Converter ermittelt Tempo und Tonart und zeigt die Ergebnisse als Liste.
- Tap Tempo: Tippe, klicke oder drücke die Leertaste im Takt der Musik. Nach einigen Schlägen steht das Tempo fest – ideal, wenn du nur schnell nachzählen willst oder keine Datei hast.
- Mikrofon: Spiele Musik ab und halte dein Gerät in die Nähe. Das erste Ergebnis erscheint nach etwa acht Sekunden. Der Ton wird nur im Browser ausgewertet und nicht gespeichert.
So stellst du die Analyse richtig ein
Viele BPM-Rechner verwechseln das halbe und das doppelte Tempo – ein Trap-Beat mit 140 BPM wird dann schnell als 70 BPM erkannt. Mit dem Tempo-Bereich legst du fest, in welchem Bereich das Ergebnis liegen soll, zum Beispiel 60–120 für Hip-Hop oder 120–180 für House, Techno und Drum & Bass. Der Regler Genauigkeit entscheidet, ob nur ein kurzer Ausschnitt (schnell) oder der ganze Song (genau) analysiert wird. In den erweiterten Einstellungen kannst du die Tonarterkennung, eine Nachkommastelle sowie halbes und doppeltes Tempo ein- oder ausschalten.
Wofür du das Tempo eines Songs brauchst
- DJs: Tracks mit passendem Tempo und harmonischer Tonart für saubere Übergänge auswählen.
- Producer: Samples, Loops und Acapellas auf das Projekttempo abstimmen.
- Musiker: Das Übe- oder Bühnentempo eines Stücks herausfinden.
- Sport und Training: Playlists nach Tempo sortieren, etwa für Laufen, Radfahren oder Tanzkurse.
Wie genau ist die Erkennung?
Bei elektronischer Musik, Pop und Hip-Hop mit gleichmäßigem Beat ist das Ergebnis meist auf den Schlag genau. Schwieriger sind Live-Aufnahmen mit schwankendem Tempo, Stücke mit Tempowechseln, sehr ruhige Ambient- oder Klassik-Passagen und Songs ohne deutliches Schlagzeug. Dann hilft es, die Genauigkeit auf „ganzer Song“ zu stellen, den Tempo-Bereich einzugrenzen oder das Ergebnis per Tap Tempo zu überprüfen. Die Tonart wird aus den Tonhöhen des Stücks bestimmt; bei Songs mit Tonartwechsel zeigt der BPM-Converter die vorherrschende Tonart.
Datenschutz: Deine Musik bleibt bei dir
Anders als bei vielen Online-BPM-Analyzern findet die komplette Berechnung lokal in deinem Browser statt. Es werden keine Audiodateien an unseren Server übertragen und nichts gespeichert. Den Mikrofon-Zugriff fragt dein Browser nur an, wenn du die Mikrofon-Analyse startest.
Häufige Fragen zum BPM-Converter
Warum zeigt der BPM-Converter das halbe oder doppelte Tempo an?
Viele Songs lassen sich in beiden Tempi „mitzählen“. Grenze den Tempo-Bereich passend zum Genre ein oder nutze die Einstellung für halbes und doppeltes Tempo.
Funktioniert das auch auf dem Smartphone?
Ja. Datei-Analyse, Tap Tempo und Mikrofon funktionieren in aktuellen Browsern auf Android und iOS.
Kostet der BPM-Converter etwas?
Nein, die Nutzung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Die Seite finanziert sich über Werbung.
Passend dazu: Mit dem Audio-Converter wandelst du deine Songs in WAV, MP3, FLAC und weitere Formate um.
